Schwarz und Weiß

Afrika Haus Berlin AusstellungenSchwarz und weiß stehen wie kein anderes Gegensatzpaar in der Farbwelt mit vielen Assoziationen, Kulturmustern und Symbolen in Verbindung.
Schwarz und weiß, beziehungsweise hell und dunkel, sind die ersten Farbbezeichnungen, die in jeder Sprache der Welt entwickelt wurden.
Wie stark sich der Symbolgehalt der Farbbezeichnungen schwarz und weiß in den kulturellen Alltag eingeschrieben hat, zeigt sich an ungezählten Beispielen, die von religiöser Symbolik bis in die Umgangssprache reichen.

Die Schwarz-Weiß-Fotos der Ausstellung sollen die stark assoziativ aufgeladene Wahrnehmung von Schwarz und Weiß bewusster machen, zum Weiterdenken und zum Gespräch anregen. Dabei lässt sich die Entdeckung machen, dass die Farben in unterschiedlichen Kulturen verschiedene Bedeutung tragen. Solche Entdeckungen, die dem ‚Schwarz-Weiß-Denken’ zuwiderlaufen, tragen dazu bei, dass in unserer Gesellschaft eingefahrene Denkmuster durch Dialog und Information abgebaut werden.

Das Ausstellungsprojekt wurde im Verein Farafina e.V. entwickelt und realisiert. Unser Dank für Förderung und Unterstützung gilt der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin.

Afrikanische Biografien in Berlin

Nicht erst seit heute leben Menschen aus Afrika aus unterschiedlichen Gründen und unter unterschiedlichsten Bedingungen in Berlin. Eine Heimat wurde die Stadt und Deutschland dennoch vielen nicht. Die Ausstellung will anhand exemplarischer Beispiele Lebensläufe afrikanischer Berliner*innen ins Gedächtnis rufen.Gezeigt werden historische Fotos von Menschen afrikanischer Herkunft, die vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts für kürzere oder längere Zeit in Berlin lebten. Jeweils dazugehörige Texte beschreiben ihre Lebensgeschichten, soweit sie bislang rekonstruierbar sind.

Die Biografien der Ausstellung konzentrieren sich auf Lebensverläufe, die für diese Epoche exemplarisch genannt werden können. Lehrer, Schauspieler, Musiker und politisch Engagierte werden sichtbar.Darüber hinaus, aber im Rahmen dieser Ausstellung nicht darstellbar, gab es viele weitere Biografie- und Berufsmuster, so etwa im kaufmännischen Bereich oder in der Fabrikarbeit.

Für alle diese Lebensläufe – auch für die der anderen Epochen – gilt, dass Menschen afrikanischer Herkunft in ihrem Leben in Deutschland von übergreifenden politischen und sozialen Entwicklungen abhingen und somit auch von dem Wertewandel, der mit diesen Entwicklungen jeweils einher geht. Zu den wichtigsten politischen Themen gehören hier zweifellos die deutsche Kolonialepoche von 1888 bis 1919 und die Etablierung der NS-Diktatur mit der Wahl von 1933.

Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Jahrzehnten um 1900. Damals fanden einige der zentralen Umbrüche statt, die für die afrikanische Biografik in Berlin relevant wurden. Dieser Zeitraum ist jedoch nur ein Ausschnitt. Wahrscheinlich kamen die ersten Afrikaner im 17. Jahrhundert nach Berlin. Gemälde aus dem 18. Jahrhundert zeigen beispielsweise, dass Friedrich der Große einen schwarzen Diener hatte.

Ende des 19. Jahrhunderts führten zunächst „Völkerschauen“, danach die Einrichtung deutscher Kolonien in Afrika zur vermehrten Migration von Afrikanerinnen und Afrikanern nach Berlin. Es ist anzunehmen, dass viele von ihnen nach dem Ende der deutschen Kolonialzeit 1919 Deutschland verließen. Wer blieb, wurde bald mit den für sie immer gefährlicher werdenden Erscheinungen des Nationalsozialismus konfrontiert. Nur wenige überlebten in Deutschland bis 1945.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Afrikanerinnen und Afrikaner in Berlin nur langsam wieder an. Spätestens ab den 1960er Jahren spielten für ihre Lebensläufe neue Faktoren eine Rolle. Dazu gehörten die Unabhängigkeitsbewegungen in Afrika ebenso wie die deutsche Teilung, die zu unterschiedlichen Biografiemustern und -bedingungen für Afrikanerinnen und Afrikaner in den zwei deutschen Staaten führte.

Heute bereichern viele afrikanische Migrantinnen und Migranten und deren Nachkommen den kulturellen Horizont und das Alltagsleben Berlins. Neue Blickwinkel werden eröffnet und Fragen neu gestellt. Fragen nach Identität, Zugehörigkeit oder nach Selbst- und Fremdwahrnehmung. Fragen, die sich auch die Porträtierten dieser Ausstellung gestellt haben könnten. Fragen, die Austausch und Gespräch herausfordern.

Column 2

Change the Perspective – Afrikanische Karikaturen

Afrika Haus Berlin Ausstellungzum Thema: Afrikanische Einheit – Trugbild und Täuschung oder Notwendigkeit und Chance

Vorgestellt werden 20 Werke afrikanischer Karikaturisten, die das Dritte Welt Journalisten Netz e.V. (DWJN) dem Afrikahaus dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat.

Ab den 13. Juni im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin

Das DWJN hatte 2012/13 einen Karikaturenwettbewerb unter dem Titel „Change the Perspektive“ ausgeschrieben. Der Wettbewerb verstand sich als Beitrag zur Feierlichkeiten anlässlich des 50.Jahrestages der Gründung der Afrikanischen Union bzw. deren Vorgänger Organisation für Afrikanische Einheit (OAU).

Afrika wird weithin als Kontinent der Katastrophen, Krisen und des Staatszerfalls wahrgenommen mit extremen Erscheinungen von Gewalteskalation und Bürgerkriegen bis zum Völkermord, wo das tägliche Erleben großer Bevölkerungsteile von wachsender Armut, Hunger und Mangelernährung sowie von Raubbau und Naturzerstörung bestimmt ist.

Dieses Bild verleitet zu bequemem Afrikapessimismus, und das hat Tradition. Es reicht bis in die Anfänge der Kolonisierung und des Sklavenhandels zurück.

Vor diesem Hintergrund hatte der Umschwung in der Wahrnehmung Afrikas, der im letzten Jahrzehnten zu beobachten ist, viele Expert*innen überrascht.

Gelobt wird nun vor allem das Ende der großen Mehrzahl der Bürgerkriege, die wachsende Zahl rechtsstaatlich und demokratisch regierter Länder, mehr Good Governmance und die verbesserten ökonomischen Rahmenbedingungen der meisten afrikanischen Länder. Gesundheit und Bildung verbesserten sich, privatwirtschaftliches Engagement findet bessere Bedingungen vor. Der wirtschaftliche Vormarsch Chinas hat die westlichen Regierungen herausgefordert, wie nicht zuletzt die Afrikastrategie der Bundesregierung von 2011 zeigt. Man will mithalten.

Zu den schillernden Afrikabildern will die Karikaturenausstellung afrikanische Perspektiven hinzufügen. Die spitzen Federn der Autoren treffen ins Herz und regen zur Auseinandersetzung über negative wie positive Wahrnehmungsverzerrungen an. Sie verdichten, was zu aktuellen Streitfragen gesagt werden muss und wirken als Denkanstöße – nicht zuletzt für die journalistische entwicklungspolitische Perspektivbildung.

 

Das Afrika-Haus auf dem Moabiter Kiezfest 2016

Afrika auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit Ausstellung: Bedeutende Frauen Afrikas

Afrika Haus Berlin AusstellungEine Ausstellung über afrikanische Fortschritte auf dem Weg zu mehr Entwicklungsgerechtigkeit zwischen den Geschlechtern. Wir präsentieren 27 Portraits afrikanischer Frauen, die im öffentlichen Leben Afrikas eine bedeutende Rolle gespielt haben oder noch spielen.

Darunter befinden sich Staatspräsidentinnen, Friedensnobel-Preisträgerinnen, Frauen, die sich erfolgreich für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden eingesetzt haben.

Zu besichtigen ab Montag, den 23.03.2015 jeweils eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung oder auf Anfrage. Ab Mitte Mai kann die Ausstellung auch ausgeliehen werden

27 Kurzportrais als PDF

Zwei Beispiele:

Ellen Johnston Sirleaf
Wangari Maathai

Black Berlin – Afrikanische Biographien

20 Rollups

Nicht erst seit heute leben Menschen aus Afrika aus unterschiedlichen Gründen und unter unterschiedlichsten Bedingungen in Berlin. Eine Heimat wurde die Stadt und Deutschland dennoch vielen nicht. Die Ausstellung will am Beispiel einiger Biografien Lebensläufe afrikanischer Berliner*innen ins Gedächtnis rufen. Gezeigt werden historische Fotos von Menschen afrikanischer Herkunft, die vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts für kürzere oder längere Zeit in Berlin lebten. Jeweils dazugehörige Texte beschreiben ihre Lebensgeschichten, soweit sie bislang rekonstruierbar sind.

WEITER

 

Ausstellung: Kolonialspuren im Berliner Stadtbild

20 Roll-ups  80 x 220 cm

2015 – Gefördert von der Berliner Landesstelle für politische Bildung

20 Fotos von sehr unterschiedlichen Spuren der Kolonialgeschichte im Berliner Stadtbild, dazu gehören Gedenktafeln und Stolpersteine für verfolgte Berliner afrikanischer Herkunft,  Straßennamen sowie Gebäude, die auf die Kolonialgeschichte Deutschlands bzw. Preußens hinweisen, sind mit historischen Fotos der betreffenden Personen, Gebäude, Ereignisse usw. konfrontiert.

Die Ausstellung kann ausgeliehen werden.
Anfragen an afrikahaus@t-online.de

Es handelt sich um die folgenden Orte:

  1. BERLINER WESTAFRIKA-KONFERENZ – Wilhelmstraße 77 heute Nr. 91
  2. REICHSKOLONIALAMT – Wilhelmstraße 62 heute Nr. 52
  3. OBERKOMMANDO DER SCHUTZTRUPPEN – Mauerstraße 45/46
  4. AFRIKA HAUS – Am Karlsbad 10
  5. REICHSTAG – Platz der Republik 1
  6. DEUTSCHES KOLONIALHAUS – Lützowstraße 89-90
  7. DEUTSCHES KOLONIALMUSEUM – Alt-Moabit 1
  8. SAROTTI – Mohrenstraße 10
  9. MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE – Niederkirchner- Ecke Stresemannstraße
  10. AFRIKANISCHES VIERTEL – Wedding
  11. BRANDENBURGER TOR – Pariser Platz
  12. MAY-AYIM-UFER (Früher Göbenufer)
  13. GEDENKTAFEL FÜR DEN DEUTSCH-ÄGYPITISCHEN ARZT MOD HELMY in der Krefelder Str. 20
  14. KAISER WILHELM INSTITUT in der Ihnestr. 21 („Rassen“-Forschung)
  15. DAUER-KLEINGARTENVEREIN „Togo“ (vor dem November 2014 Dauerkolonie Togo)
  16. ROBERT KOCH INSTITUTE
  17. CHARITÉ Rückgabe sterbl. Überreste von 21 Opfern des Genozids an den Herero und Nama
  18. Stolperstein Brunnenstr 193 für Bayume Mohamed Husen
  19. Garnisonfriedhof in Berlin-Neukölln Gedenktafel d. Opfer des dts. Kol. In Namibia
  20. TREPTOWER PARK Erste Deutsche Kolonialausstellung 1896

 

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B E G E G N U N G E N – Bilder von Christiane Cicéron und Helmtrud Rumpf Masken von Alfred Nieswand

Afrika Haus Berlin AusstellungUnser ganzes Leben besteht aus Begegnungen und ist durch diese geprägt. Unterschiedliche, oft widersprüchliche Persönlichkeiten scheinen in unserem Inneren zu sein, die sich nicht immer friedlich begegnen! So entstehen unsere Gefühle wie Freude, Leid, Hass etc. Wir könnten vor Freude die Welt umarmen, wenn andere Menschen unseren Vorstellungen entsprechend handeln oder sind verärgert oder gar verzweifelt, wenn uns etwas gegen den Strich geht. Unser Umfeld prägt unsere Identität, prägt unsere Gefühle, unser Denken und Handeln.

In der Malerei und den plastischen Darstellungen finden diese inneren und äußeren Begegnungen in Form und Farbe ihren Ausdruck. So berührt uns beispielsweise das Schicksal der Flüchtlinge aus Afrika, die verzweifelt um das bloße Überleben kämpfen, oder der Einfluss der afrikanischen Tradition auf die moderne europäische Gesellschaft oder auch die Haltung der Menschen zu ihrer natürlichen Umwelt. Diese Begegnungen mit Flüchtlingen, mit einer fremden Tradition oder mit einer gefährdeten Natur sind weltweit relevant und beschränken sich nicht auf einen bestimmten Kontinent. Sie sollten mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln ins Bewusstsein gerufen werden, um ein verständnisvolles, harmonischeres Miteinander zu verwirklichen.
Vernissage am 15 November um 19 Uhr
Die Ausstellung wird 2 Monate jeweils eine Stunde vor den Veranstaltungen gezeigt

15. Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm

Berliner Entwicklungspolitisches Entwicklungsprogrammin Zusammenarbeit mit dem Afrika Haus Farafina e.V.

Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm (benbi)
Zum 15. Mal findet vom 10. – 14. November das Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi) zum Thema „Gerechtigkeit – Brücken in die Zukunft“ im FEZ-Berlin statt. Schüler*innen von der 3. bis 13. Klasse können in entwicklungspolitischen Workshops von über 20 Nichtregierungsorganisationen (NROen) weltweite Zusammenhänge entdecken und eigene Konsum-und Verhaltensmuster reflektieren. Neben den 90-minütigen Workshops werden den Schüler*innen weitere Programmpunkte geboten: ein thematisches Kinoforum mit altersgerechten Kurzfilmen und anschließender Reflexionsphasen, ein interaktives Kulturprogramm sowie eine Podiumsdiskussion für Schüler*innen der Sek II.
Pädagog*innen können sich gleichzeitig beim EPIZ e.V. und bei Engagement Global über didaktische Methoden und Materialien des Globalen Lernens informieren. Zwei zur Thematik hinführende Ausstellungen runden das Programm für Pädagog*innen
ab.
Die Anmeldung von Schulklassen ist vom 25. August bis 31. Oktober 2014 unter
www.kateberlin.de/benbi möglich.
Bei Interesse oder Fragen, wenden Sie sich an die Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung (KATE) e.V. per Mail
anmeldung@kateberlin.de
oder Telefon unter 030. 4495 997.

Auf dem Weg der Einheit Afrikas Teil II der Ausstellung

Afrika Haus Ausstellung Die Ausstellung wird von Denkern und Politikern geprägt, die wesentlich zur Debatte beigetragen und mit ihren Ideen die politische Zukunft Afrikas mitgestalten und ist die Fortsetzung der bereits gezeigten Ausstellung: Väter der OAU Ansätze und politische Ideen zur Gründungszeit der Organisation für Afrikanische Einheit.

Die Ausstellung wird mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit gefördert

Weg von zu Hause: Junge afrikanische Flüchtlinge in Berlin

Es gibt viele minderjährige afrikanische Flüchtlinge,
die sich ohne Eltern und teils auf abenteuerlichen
und gefährlichen Wegen aufgemacht haben, um in
Deutschland um Asyl zu bitten. Wir informieren Euch
über Fluchtursachen, Fluchtwege und die Schwierigkeiten
im Alltag von unbegleiteten minderjährigen
Flüchtlingen hier in Berlin. Gemeinsam gehen wir der
Frage nach, wie ein tolerantes und respektvolles Miteinander
aussehen kann.

Im Rahmen des Benbi 14. Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm
04. bis 08. November 2013 im FEZ-Berlin
danach:
Der Workshop findet als externe Veranstaltung statt.
Zeitrahmen: 4 x 45 Minuten
Ort: Nach Vereinbarung
Kosten: Nach Absprache

Unter diesem Link finden Sie Öffentlichkeitsmaterialien zum benbi 2013 Thema MOBILITÄT

Grundschule
Mit der Straßenbahn nach Europa? Wir erarbeiten spielerisch,
welche Mobilitätswege Ihr schon kennt. Auf Symbolkarten
schreiben und malen wir auf, welche Wege wir bereits mit
welchen Transportmitteln zurück gelegt haben. Anschließend
betrachten wir auf einer großen Landkarte Afrika und
Europa und ordnen den Transportmitteln verschiedene Wegstrecken
zu.

Sek I
Von wegen einfach ins Flugzeug steigen! Viele junge afrikanische
Flüchtlinge legen oft abenteuerliche Wege zurück, bis
sie nach Deutschland gelangen. Wir fertigen Bilder der Transportmittel
an, mit denen Ihr Euch fortbewegt und bewerten
diese nach Aspekten wie Sicherheit und Zuverlässigkeit. Anschließend
vergleichen wir diese Transportmittel mit denen,
die jungendliche Flüchtlinge nutzen. Besonderen Fokus legen
wir dabei auf die Gegebenheiten auf dem afrikanischen Kontinent.
Wo liegen Unterschiede und wo gibt es Überschneidungen?

Sek II
Wir erarbeiten gemeinsam Fluchtursachen, Wege und Alltagsschwierigkeiten,
die sich unterwegs ergeben. Eine Informationstafel
mit Fakten und Zeugnissen von Betroffenen wird ergänzt
durch eine Landkarte, auf der Ihr Euch in die Rolle von
Flüchtlingen versetzt und Euch selbst auf die Reise macht. An
wichtigen Stationen diskutieren wir zentrale Leitfragen wie:
Was ist Mobilität? Was unterscheidet Reise und Flucht? Wo
ergeben sich unterwegs Hindernisse und Chancen? Wie geht
es im Zielland weiter?