Folgende Workshops für Kinder und Jugendliche können Sie bei uns buchen:


Die Workshops für Kinder- und Jugendgruppen sowie Schulklassen dauern jeweils 60 Minuten.
Kosten: 60,-€ pro Workshop, maximal 25 Personen pro Gruppe

Afrikanische Städte: Kapstadt heute nach der Fußball-WM 2010

Afrika Haus Berlin Workshop buchenIn Südafrika fand 2010 zum ersten Mal eine Fußball-WM der Herren – das größte Sportevent der Welt – auf afrikanischem Boden statt. Wie bei jeder WM wurden auch bei dieser mehrere Veranstaltungsorte, in diesem Fall Johannesburg, Durban, Pretoria, Port Elizabeth, Nelspruit, Bloemfontein, Polokwane, Rustenburg und Kapstadt, ausgewählt und für das groß Sportereignis stadtplanerisch verändert.
Wir betrachten die Stadtentwicklung in Kapstadt und erörtern, welche Eingriffe und Investitionen in diesem Kontext getätigt wurden. Hierbei analysieren wir insbesondere die Baumaßnahmen im Infrastruktursektor.

Welche Auswirkungen hatte die WM auf die Stadtentwicklung in Kapstadt und wie ist es dort um das Thema der Nachhaltigkeit bestellt? Wer profitiert von diesen Veränderungen und welche Herausforderungen und Perspektiven verbinden sich mit der Entwicklung der Stadt für die eigenen BewohnerInnen, für die Nation oder auch andere Länder.

Der Afro als gemeinsame Währung für Afrika?

Afrika Haus Berlin Workshop buchen1884/1885, vor 125 Jahres teilten die damaligen Kolonialmächte Afrika formal unter sich auf, ohne dabei auf bestehende Gebietsteilungen zu achten. Selbst nachdem in den 1960er Jahren viele afrikanische Länder ihre Unabhängigkeit von den Kolonialmächten durchsetzten, blieben diese von ihnen bestimmten Grenzen bestehen, mit z.T. erheblichen, gesellschaftlichen Auswirkungen.

Wirtschaftlich bestehen jedoch weiterhin diverse Abhängigkeitsverhältnisse zu den ehemaligen Kolonialherren. Viele afrikanische Länder verfügen über wertvolle Bodenschätze und andere Ressourcen, die Weiterverarbeitung und Veredelung dieser Güter und damit der größte Teil der Wertschöpfung erfolgt aber in Ländern außerhalb Afrikas. Es gilt also Strategien zu entwickeln die Wirtschaft des Kontinents nachhaltig zu stärken und eigene Wirtschaftsimpulse zu setzen.

Kann eine gemeinsame Währung – der Afro – zu dieser Entwicklung beitragen? In unserem Workshop suchen wir nach Antworten.

Die Kraft der Sonne

Eine reibungslose Wasserversorgung ist hierzulande eine Selbstverständlichkeit. In vielen Regionen Westafrikas hingegen stellt die Wasserversorgung, und speziell die Beschaffung von sauberem Trinkwasser, ein erhebliches Problem dar. Insbesondere Kinder leiden unter Erkrankungen, die auf unsauberes Trinkwasser zurückzuführen sind. Vor allem auf dem Lande gestaltet sich die Beschaffung von Trinkwasser in vielen Fällen als schwierig. Das kostbare Nass muss vielfach von Brunnen über längere Distanzen zumeist auf dem Kopf nach Hause getragen werden.

Kinder spielen schon früh bei der Beschaffung von Wasser eine wichtige Rolle, wobei in vielen Fällen in erster Linie Mädchen am Transport von Wasser beteiligt sind. Die hiermit verbundene Arbeitsbelastung, aber auch die weit verbreitete Mitarbeit im Haushalt und in der Landwirtschaft, wirken sich negativ auf die Möglichkeit eines Schulbesuchs speziell von Mädchen aus.

Kinderalltag und Wasserversorgung in Westafrika

Afrika Haus Berlin Workshop buchenEine reibungslose Wasserversorgung ist hierzulande eine Selbstverständlichkeit. In vielen Regionen Westafrikas hingegen stellt die Wasserversorgung, und speziell die Beschaffung von sauberem Trinkwasser, ein erhebliches Problem dar. Insbesondere Kinder leiden unter Erkrankungen, die auf unsauberes Trinkwasser zurückzuführen sind. Vor allem auf dem Lande gestaltet sich die Beschaffung von Trinkwasser in vielen Fällen als schwierig. Das kostbare Nass muss vielfach von Brunnen über längere Distanzen zumeist auf dem Kopf nach Hause getragen werden.

Kinder spielen schon früh bei der Beschaffung von Wasser eine wichtige Rolle, wobei in vielen Fällen in erster Linie Mädchen am Transport von Wasser beteiligt sind. Die hiermit verbundene Arbeitsbelastung, aber auch die weit verbreitete Mitarbeit im Haushalt und in der Landwirtschaft, wirken sich negativ auf die Möglichkeit eines Schulbesuchs speziell von Mädchen aus.