Ort transkultureller Kultur, Begegnung & Bildung - Träger des Integrationspreises 2003 der BVV-Mitte und des Hauptstattpreises für Integration und Toleranz 2016

Neuigkeiten

Studierende aus den USA waren zu Gast im Afrika-Haus

Am 2. Juni war die amerikanische Professorin Prof. Dr. Lorely French von der  Pacific University Forest Grove in Oregon mit eine Gruppe Studierender aus den USA zu Gast im  Afrika-Haus. Ihre Seminarthemen beinhalteten u.a. Panafrikanismus und Afro-Deutsche.  Dazu passte unsere Ausstellung über Pioniere des Panafrikanismus.

Die Gruppe zeigte ein sehr lebhaftes Interesse und das Ganze war uns eine Freunde. Zu unserer großen Freude erreichte uns jetzt eine Mail mit einem Foto der Gruppe und mit persönlichen Danksagungen der Teilnehmer*innen

Hier die Kommentare der Studierenden zu ihrem Besuch im Afrika-Haus

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Afrika-Haus Preisträger für Integration und Toleranz. Wir feiern.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Farafina Afrika-Haus e.V. den Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz 2016 verliehen bekommen hat.

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Foto : Sven Lambert © Fon 0171 5329719 Bankverbindung Deutsche Bank 24 - IBAN: DE61100700240161527700 BIC: DEUTDEDBBER Date : 17.11.2016 Initiative Hauptstadt Berlin e.V. , 9. Hauptstadtpreis fuer Integration und Toleranz Es gelten die AGB des Fotografen. Der Fotograf uebernimmt keine Gewaehrleistung bei einer eventuellen Verletzung Rechte Dritter. Jegliche Veroeffentlichung ist honorarpflichtig, zuzueglich 7%USt! Urhebervermerk wird gem. Paragraph 13 UrhG verlangt!

Foto : Sven Lambert © Das Jurymitglied Christian Awe  gratuliert den Gründer und langjährigen Leiter des Afrikahauses Oumar Diallo

 

Allen Unterstützern unserer Arbeit gilt ein herzliches Dankeschön.
Das Afrika-Haus Team

Wir laden alle  Freundinnen und Freunde des Hauses herzlich ein, mit uns zu feiern.

Samstag, den 3. Dezember 2016, um 20 Uhr im Afrikahaus,
Bochumer Str. 25 10555 Berlin

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Afrochanson spielt Live Musik mit Herz und Seele, in kleiner oder großer Besetzung.

Plakat Afrochanson

Menschen ohne Heimat sind verloren. Wir haben unsere Heimat wegen vieler Probleme verlassen, aber unsere Herzen und Gedanken sind immer noch dort. Wir hoffen, dass die Verhältnisse besser werden!!! Für die Demokratie werden wir weiter Kämpfen. Kumbanza… (meine Heimat )

Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm

Bewegte Welt – Warum verlassen Menschen ihre Heimat?

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Vom 07. bis 11. November findet in diesem Jahr das Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi) im FEZ-Berlin rund um das Thema „Flucht und Migration“ statt. Nähere Informationen zur Anmeldung finden. Siehe hier.

Das Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi) findet seit 2000 jährlich in der zweiten Novemberwoche statt. Es richtet sich vorrangig an Kinder und Jugendliche der 3. bis 13. Klasse  aus Berlin und dem Umland und besteht aus einem umfangreichen Bildungsangebot: Neben 90-minütigen Work­shops werden ein Kinoforum und eine interkative Moderation angeboten. Pädagog*innen können sich in einem Workshop über Lerninhalte und Methoden informieren und erhalten begleitende Bildungsmaterialien zur Vor- und Nach­berei­tung ihrer Schüler*innen. Ausstellungen runden das Programm für die Lehrkräfte ab.

WEITER

Auch Farafina Afrika-Haus e.V. ist wieder dabei
Unser Programm:

Afrika in Berlin – gestern und heute
Menschen aus afrikanischen Ländern leben schon seit Jahrhunderten in Berlin. Wir finden gemeinsam heraus, warum sie damals kamen und dies bis heute tun. Gemeinsam entdecken wir, wie sie das Leben in Berlin bereichern.

Grundschule
Wir erkunden afrikanisches Leben mitten in Berlin. Aus welchen Gegenden Afrikas wandern Menschen nach Berlin aus und warum tun sie dies? Spielerisch lernen wir Initiativen kennen, die über Afrika aufklären und erfahren, wie Politiker*innen, Sportler*innen, Geschäftsleute, Ärzt*innen sowie Aktivist*innen mit afrikanischen Wurzeln das Leben in unserer Stadt bereichern.

Sek I
Afrika gehört zu Berlin – und zwar schon seit mehreren hundert Jahren. Spielerisch erkunden wir, wie es dazu gekommen ist. Wir entdecken afrikanische Geschäfte und Initiativen, Straßennamen und Gedenktafeln. Wir lernen Martin Dibobe kennen, den ersten afrikanischen Zugführer im Berlin der Kaiserzeit und fragen uns, warum Jérôme Boateng für die deutsche Männer-Nationalelf spielt, während sein Bruder Kevin-Prince für Ghana antritt.

Sek II
Am Beispiel des Afrikanischen Viertels in Berlin-Wedding gehen wir der Frage nach, wie sich die Spuren der deutschen Kolonialgeschichte und das heutige lebendige afrikanische Leben aufeinander beziehen. Wir fragen, wie viele Menschen afrikanischer Herkunft heute in Berlin leben und wie sie die Stadt und unseren Blick auf die Welt verändern. Wir diskutieren, inwieweit die Bewohner*innen des Afrikanischen Viertels das koloniale Denkmal umwidmen.

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