Black History Month im Afrikahaus Berlin
1926 wurde der Black History in den USA ins Leben gerufen um auf den
Beitrag der Afroamerikaner zur Geschichte ihres Landes aufmerksam zu
machen.
Mittlerweile ist er dort zu einer festen Einrichtung geworden und trug
entscheidend dazu bei, dass sich nach und nach ein zunehmendes Interesse
an der Erforschung der Geschichte Afrikas und der Afrikanischen
Diaspora entwickelte.
Do. 2.02. um 19 Uhr
Besuch beim WFD - aus Simbabwe!
Kleine Lösungen für große Probleme.
Vortrag zur Arbeit des WFD in Simbabwe mit Wolf-Ulrich Westermann, Chimanimani, und Helge Swars, WFD-Projektkoordinator
Im östlichen Simbabwe leben die meisten Menschen dicht gedrängt auf dem bisschen Land, das ihnen in der Kolonialzeit zugewiesen wurde. Durch die massive Übernutzung sind die Böden ausgelaugt, die Wälder wurden kleiner und viele Wasserquellen sind versiegt. Der Klimawandel verschärft die Bedingungen, es regnet weniger und die Temperaturen sind steigend. Zahlreiche Familien leiden an Unter- oder Fehlernährung. Die schlechte Ernährungssituation wiederum trägt zur Ausbreitung lebensbedrohlicher Krankheiten bei.
Die Zusammenarbeit des Weltfriedensdienst mit der Bauernorganisation TSURO hilft den Menschen in Chimanimani aus dem Teufelskreis aus übernutzten natürlichen Ressourcen, rückläufigen Erträgen, Armut, Hunger und Krankheit auszubrechen.
Gastveranstaltung des Weltfriedensdienst e.V.
Fr. 3.02. um 19 Uhr
Boa Nnipa stellt sich vor!
Boa Nnipa ist eine NGO, die in Ghana arbeitet und 2011 von jungen GhanerInnen und Deutschen gegründet wurde.
Vortrag Dr. Salua Nour
(Fu Berlin, Regionalstudien Afrika)
Auftritt des Chors der Presbyterian Church of Ghana, Berlin.
Vortrag Dr. Anna Holzscheiter (FU Berlin, Transnationale Beziehungen, Außen und Sicherheitspolitik)
Jeff und Carla stellen das Projekt Boa Nnipa vor
Auftritt Jolly Jay & HtoO
offenes Ende mit ghanaischem Essen, Hiplifemusic
Boa Na Me Mmoa Wo "Help me and let me help you"

Do. 09.02. um 20 Uhr
Worte des Lebens
Film über Conakry von Barbara Thalheim und Julia Pijagin
Ein Kurz-Film mit und über Zufallsbekanntschaften in der Guineischen Hauptstadt.
Mit Hintergrundinformationen über die aktuelle Lage und über Perspektiven des Lebens in Guineas-Conakry
Fr. 17.02 um 20 Uhr
Der Ursprung der Welt und andere Katastrophen
Ein polyglotter Ausflug in westafrikanische Performance-Kultur.
In einem intermedialem Spektakel, das Tradition und Moderne vereint,
nimmt die clowneske Ein-Mann-Performance die Nord-Süd-Beziehungen auf
die Schippe.
(Franz. mit dtsch. Untertiteln)
In Kooperation mit der HU Berlin
Fr. 24.02. um 20 Uhr
Omulaule heißt schwarz
„Für die Weißen sind wir schwarz und für die Schwarzen sind wir deutsch“
Podiumsdiskussion mit Beatrice Müller (Regisseurin) und Dr. Joachim Zeller (Historiker)
Input: ein Film von Beatrice Müller, Nicola Hens und Susanne Radelhof über Namibia, die DDR und die Suche nach Heimat.
Fr. 09.03. um 20 Uhr
Afrikanische Lebensgeschichte aus Warschau
Welche Rolle hatten die ersten Afrikaner in Warschau im Leben der polnischen Hauptstadt gespielt?
Eine Gruppe polnischer Afrika-Enthusiasten war der Frage nachgegangen.
Doris Luce wird das Buch „Afrika in Warschau“ vorstellen.
*Programmänderung vorbehalten!
Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, soweit nicht anders angegeben.
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