Auf dem Weg der Einheit Afrikas Teil II der Ausstellung

Afrika Haus Ausstellung Die Ausstellung wird von Denkern und Politikern geprägt, die wesentlich zur Debatte beigetragen und mit ihren Ideen die politische Zukunft Afrikas mitgestalten und ist die Fortsetzung der bereits gezeigten Ausstellung: Väter der OAU Ansätze und politische Ideen zur Gründungszeit der Organisation für Afrikanische Einheit.

Die Ausstellung wird mit Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit gefördert

Väter der OAU Ansätze und politische Ideen zur Gründungszeit der Organisation für Afrikanische Einheit

Afrika Haus Berlin AusstellungMit dieser Ausstellung, die den Zeitraum der Veranstaltungen begleiten wird, soll auf das Gründungsumfeld der OAU hingewiesen werden und mit 20 Tafeln die wichtigsten Vordenker, ihre Konflikte und ihre Rolle im Kontext der Entwicklung des nachkolonialen afrikanischen Selbstbewusstseins aufgezeigt werden.

Die OAU ist in diesem Zusammenhang ein Beispiel dafür, wie dieses Selbstbewusstsein einen institutionellen, von afrikanischen Akteuren bestimmten Rahmen gefunden hat, der die entwicklungspolitische Realität bis heute – nun als AU – mitbestimmt.
Die Ausstellung besteht aus 20 gerahmten Bild- Texttafeln.

Die Ausstellung wird bis 31.12.2013 in den Räumen des Afrika Hauses präsentiert werden.

Black history month im Afrikahaus – Ausstellung: Afrikanische Biografien in Berlin Teil I

Afrika Haus Berlin AusstellungDie deutsche Metropole und ihre afrikanische Diaspora in Geschichte und Gegenwart
Menschen afrikanischer Herkunft leben seit vielen Generationen in Berlin und prägen die Metropole an der Spree und ihre Transkulturalität. Die Ausstellung verweist auf die Rückwirkungen, die das Jahrhunderte währende koloniale Projekt Europas auch auf Deutschland ausgeübt hat.
Die Ausstellung ist bis Ende Februar jeden Donnerstag ab 16 Uhr zu besichtigen!
Veranstalter:
Farafina e. V.

„MIGRATION und ICH“ im Spiegel der Malerei

Afrika Haus Berlin AusstellungEine Ausstellung initiiert und präsentiert von Christel Gbaguidi,
Leiter der Soziokulturellen Organisation Arts Vagabonds Rézo Afrik Bénin

11 Beniner Jugendliche, die in Benin ihr Diplom in Kunst und Technologie erhalten hatten, hatten 2008 an einem Austausch- und Interkulturellen Projekt unter dem Motto „Migration und ich“ teilgenommen.
Die 56 Gemälde, die dabei entstanden sind, beschreiben eine für hunderttausende afrikanische Flüchtlinge brutale und für die „Festung Europa“ beschämende Realität.

Die Gemälde sorgten vielfach für Erstaunen und Begeisterung bei den beninischen Besuchern der Ausstellung. So kam Christel Gbaguidi – Leiter von Arts Vagabonds Rézo Afrik Bénin und Initiator des Projektes – auf die Idee, die Gemälde auch in Deutschland zu präsentieren.