Afrika Haus

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Dezember 2014

 

Dienstag, 02.12.2014 um 18:00 Uhr

West Africa and the Drugs Trade: Health Crisis, Narco-States or Moral Panic?

BERLINER AFRIKAKREIS
The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SID-Berlin) cordially invite you in cooperation with the Afrikahaus.
Speaker:
Dr. Gernot Klantschnig (University of York, Co-Editor of Drugs in Africa: Histories and Ethnographies of Use, Trade and Control, Palgrave 2014)
Dr. Judith Vorrath (German Institute for International and Security Affairs, SWP)
Chair: Dr. Sebastian Seedorf (Initiative Southern Africa, INISA e.V.)
West Africa has recently emerged as a focus of the global ‘war on drugs’: international and local drug agencies warn of a growing role for countries such as Nigeria or Guinea Bissau as transit points for cocaine and heroin, while also lamenting the prevalence of cannabis commerce and use within the continent, especially among youth. Drugs are increasingly tied to broader economic, health and political concerns including unemployment, criminality, HIV infection and the formation of so-called narco-states.
Notwithstanding this growing alarm, there is relatively little research addressing the issue of drugs and drug trafficking in West Africa. Scholarship on illegal substances has largely ignored the African continent and almost no research exists on the spread and impact of drugs on African societies. Similarly, government research in those fields has often focused on ‘rapid assessment exercises’ rather than long-term research and it has rarely had the chance to explore the deeper historical contexts in which drug use and trade takes place.
Hence, the Afrikakreis invites you to discuss what role West Africa plays in the global trade in illegal drugs, as well as the local implications of drugs and drug policy.
The discussion will be in English. No registration necessary.
We are looking forward to an interesting debate!

 

West Africa and the Drugs Trade: Health Crisis, Narco-States or Moral Panic?

Freitag, 05.12.2014 um 18:30 Uhr

Stärkung von Lesben und Trans* in Subsahara-Afrika Ein Projekt in Botswana, Sambia, Namibia, Simbabwe und Südafrika

Ein Vortrag von Uta Schwenke, LSVD-Bundesvorstand

Wie lässt sich die Handlungsmacht von lesbischen, bisexuellen und transidentischen (LBT) Menschenrechtsverteidigerinnen in Subsahara-Afrika stärken und ihre politische Strategien bündeln? Wie können internationale Menschenrechtsstandards und eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von LBT unterstützt werden? Das Projekt „Allianzenbildung“ hat dazu ein Konzept entwickelt. Ziel des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützten Projekts ist das Empowerment und überregionale Vernetzung mit Fokus auf die Länder Botswana, Sambia, Namibia, Simbabwe und Südafrika.

Uta Schwenke betreut für den LSVD / Hirschfeld-Eddy-Stiftung das Projekt, hat den Kick-off in Johannesburg besucht und stellt das Projekt und die laufende Arbeit vor. Dabei gibt sie einen Überblick über die Heraus- und Anforderungen für die Projektpartnerinnen vor Ort, aber auch für die Betreuung von Deutschland aus.

Das Projekt wurde zusammen mit der Coalition of African Lesbians (CAL) entwickelt und wird von CAL als Projektpartnerin über drei Jahre vor Ort durchgeführt. Initiiert wurde es vom LSVD / Hirschfeld-Eddy-Stiftung und zusammen mit filia.die frauenstiftung auf den Weg gebracht.
Veranstalter:
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Afrikahaus Berlin im Rahmen der Reihe „Crossings and Alliances“ der
Hirschfeld-Eddy-Stiftung
farafina e.V.

 

Stärkung von Lesben und Trans* in Subsahara-Afrika Ein Projekt in Botswana, Sambia, Namibia, Simbabwe und Südafrika

Samstag, 13.12.2014 um 19:30 Uhr

Riziki: La voix d'or

Riziki ist eine afrikanische Künstlerin burundischen Ursprungs mit internationalem Ruf. Sie ist Sängerin, Komponistin und Dolmetscherin. Hier in Deutschland entführt Riziki uns mit ihrem Gesang auf Volks-, Familien- und Stadtfesten an magische Orte.
Als eine der wenigen Künstlerinnen, die in mehreren Sprachen singt, nimmt sie uns mit ihrer Weltmusik auf die Reise durch verschiedene Kulturen.
Sie beeindruckt durch große musikalische Vielfalt und Stile (Jazz, Salsa, Reggae, Zouk, Blues und Gospel)
Eintritt: 5 €
Einlass: 19.30
Konzertbeginn: 20.30

Veranstalter:
rizikivoixdor1@gmail.com


Bitte Veranstaltungshinweise und Ankündigungen an folgende Emailadresse senden:
veranstaltungen@afrikahaus-berlin.de

 

Riziki: La voix d'or

 

 

*Programmänderung vorbehalten!

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, soweit nicht anders angegeben.