Afrika Haus

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Mai 2015

 

Montag, 11.05.2015 um 19:00 Uhr

Between TTIP and EPAs – What Future for African trade and development?

BERLINER AFRIKAKREIS

The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development
(SID-Berlin) cordially invite you in cooperation with the Afrikahaus:

Between TTIP and EPAs – What Future for
African trade and development?

Monday, 11 May 2015, 19:00 – 20:30
Afrika-Haus Berlin, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.)

Speaker:

Prof Francis A. S. T. Matambalya (Head of Research, International Small
Enterprise Promotion and Training (SEPT) Program, University of Leipzig)

Judith Helfmann-Hundack (Head of Foreign Trade & Development Policy,
German-African Business Association)

David Hachfeld (Policy Advisor Economy and Globalization, Oxfam Germany)

Chair: Mareike Brandt (Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.)

African regional economic communities continue to negotiate Economic Partnership
Agreements (EPAs) with the European Union although the EU imposed deadline of October
2014 has expired and non-least-developed African countries have since lost their preferential
access to European markets. African states also find themselves subject to potential
consequences of the TTIP negotiations between the United States and the EU. What risks
and what opportunities would a Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) carry
for African economies? Does TTIP undermine the global effort of the Sustainable
Development Goals process, as critics argue, or does it on the contrary offer new growth and
investment opportunities for the African continent within an expanding global economy?
Where do African countries currently stay in their economic relations with Europe and what
future prospects exist?

The discussion will be in English. No registration necessary.

We are looking forward to an interesting debate!


 

Between TTIP and EPAs – What Future for  African trade and development?

Samstag, 23.05.2015 um 11:00 Uhr

„Africa Day 2015“ in Hamburg

Hinweis:
„Africa Day 2015“ vom 23. bis 25. Mai (Pfingsten) im Herzen Hamburgs, auf dem Wandsbeker Marktplatz

www.imicenter.com

 

„Africa Day 2015“ in Hamburg

Samstag, 23.05.2015 um 18:00 Uhr

Ausstellung GESCHICHTE(N) DER SCHULDENKRISE

Vom 23.05.2015- 01.06.2015
Ausstellung GESCHICHTE(N) DER SCHULDENKRISE

Seit einiger Zeit ist eine starke Neukreditaufnahmen vor allem in Subsahara-Afrika zu beobachten.
Dazu gehören Länder, die ehemals unter der Entschuldungsinitiative für die ärmsten Länder Anfang des Jahrtausends entschuldet wurden.
In manchen Ländern zeigen sich bereits neue Krisenanzeichen, wie in Ghana und Sambia.
Die in der Ausstellung „Geschichten der Schuldenkrise" präsentierten Geschichten,
Erfahrungen und Ideen zeigen, dass und wie die Verhältnisse in Richtung Zukunftsfähigkeit bewegt werden können.


Veranstalter:
Farafina e.V. / Afrikahaus-Berlin
erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung
(Über 600 Trägerorganisationen bestehend aus Landeskirchen, Diözesen, entwicklungspolitische Organisationen,
Eine-Welt-Gruppen, Vereine, Kirchengemeinden und Weltläden).

Gefördert durch das Bundesministerium für Enwicklungszusammenarbeit, FEB und die
Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit

 

Ausstellung  GESCHICHTE(N)  DER  SCHULDENKRISE

Donnerstag, 28.05.2015 um 19:00 Uhr

Indigene Landbausysteme: Gefahr oder Chance für den Klimaschutz?

Einladung
4. Entwicklungspolitisches Werkstattgespräch:
Indigene Landbausysteme: Gefahr oder Chance für den Klimaschutz?
Donnerstag, 28. Mai 2015

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr der Böden“ ausgerufen.

Denn abnehmende Bodenqualität (Auszehrung, Versalzung, Verseuchung, Versauerung) undungerechte Bodenverteilung (Konflikte um Landrechte, Landraub)sind nur einige der höchst brisanten Problematiken aktueller Bodennutzung.

Als wichtige Kohlenstoffspeicher spielen Böden weltweit nicht zuletzt im Rahmen des Klimaschutzes eine zentrale Rolle.

Das Jahr der Böden geht auf die Initiative des Königs von Thailand zurück. In Thailand, ebenso wie in weiten Teilen Asiens, Afrikas und Lateinamerikas, betreiben zahlreiche indigene Kleinbauern und-bäuerinnen ein in Europa fast vergessenes Landbausystem, den Wanderfeldbau (Shifting Cultivation).

Diese Form der Landwirtschaft wird oft als rückständig, sowie umwelt- und klimaschädlich deklariert und von offizieller Seite bekämpft. Indigene Völker weltweit streiten für die Anerkennung des Wanderfeldbaus und verweisen auf seine Nachhaltigkeit.

In unserem vierten Werkstattgespräch möchten wir uns gemeinsam mit Dr. Prasert Trakansuphakon, einem indigenen Vertreter der thailändischen Karen und Spezialisten zu Wanderfeldbau und Klimaschutz, unter anderem über folgende Fragen unterhalten:

Welche kulturelle, soziale und ökonomische Bedeutung hat diese traditionelle Form des Landbaus für indigene Völker? Und wie beeinflusst sie die Geschlechtergerechtigkeit?

Welche potenziellen Gefahren aber auch Chancen bietet der Wanderfeldbau für das globale Ziel der Reduktion von Kohlenstoffemissionen? Wie können REDD+ und andere Wald- und Klimaschutzmaßnahmen Wanderfeldbau besser schützen?

Gesprächspartner:

• Sabine Schielmann, INFOE e.V., Projektkoordinatorin "Indigene Völker und Wälder", Köln

• Dr. Silke Stöber, Seminar für Ländliche Entwicklung, Humboldt-Universität, Berlin

• Dr. Prasert Trakansuphakon, IMPECT e.V. (Inter Mountain Peoples Education and
Culture in Thailand Association) und Pgaz K'Nyau Association for Sustainable
Development, Chiang Mai

• Wolfgang Kuhlmann, ARA, Bielefeld
Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt.

Gesprächsleitung: Dr. Sabine Speiser

Termin: Do, 28.05.2015, 19 Uhr s.t.

Ort: Afrika-Haus Berlin, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (Tiergarten),
U-Bhf. Turmstr.

Der Vorstand
Freunde und Förderer des SLE e.V. | Hessische Straße 1-2 | 10115 Berlin | www.sle-freunde.de|
info@sle-freunde.de

 

Indigene Landbausysteme: Gefahr oder Chance für den Klimaschutz?

Freitag, 29.05.2015 um 19:00 Uhr

SCHULDENKRISE – WAS TUN?

Freitag, 29. Mai 2015 19-21 Uhr
SCHULDENKRISE – WAS TUN?
PODIUMSGESPRÄCH MIT KIAM KAARA
Direktor des kenianischen Entschuldungsnetzwerks

Am 9. September 2014 passierte in der UNO-Vollversammlung Unerhörtes: Mit der Mehrheit ihrer Stimmen verabschiedeten die
in der „Gruppe der 77 & China“ (G77) zusammengeschlossenen Entwicklungs- und Schwellenländer eine Resolution, in der
die Weltorganisation verpflichtet wird, bis September 2015 einen Rechtsrahmen für eine geordnete Staateninsolvenz zu entwickeln.
Experten des Entschuldungsnetzwerkes in Deutschland und in Kenia, diskutieren u.a., welche Chancen sich daraus für die Forderungen
der erlassjahr.de ergeben:

erlassjahr.de will erreichen ...

• dass arme Länder bei künftigen Schuldenkrisen in einem fairen und transparenten Verfahren Schuldenerlasse erhalten können –
statt weiterhin von Gnade und Einsicht ihrer Gläubiger im Einzelfall abzuhängen;
• dass Auslandsschulden, die unter Missachtung internationaler Rechtsstandards zustande gekommen sind und die die Erreichung
• von international vereinbarten Entwicklungszielen verhindern, gestrichen werden;
• dass Standards für verantwortliche Kreditvergabe und Kreditaufnahme entwickelt und durchgesetzt werden, um die gemeinsame
Verantwortung von Gläubigern und Schuldnern festzuschreiben.
www.erlassjahr.de

Veranstalter:
Farafina e.V. / Afrikahaus-Berlin
erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung (Über 600 Trägerorganisationen bestehend aus Landeskirchen, Diözesen,
entwicklungspolitische Organisationen, Eine-Welt-Gruppen, Vereine, Kirchengemeinden und Weltläden).

Podiumgespräch:
mit Kiama Kaara,
Direktor des kenianischen
Entschuldungsnetzwerks
Jürgen Kaiser / erlassjahr.de

Moderartion:
Dr. Konrad Melchers
Editor in Chief ret., Entwicklungspolitik

Ort: Afrikahaus Berlin,
Bochumer Str. 25 10555 Berlin

Gefördert durch das Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit, FEB und die
Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit

 

SCHULDENKRISE – WAS TUN?

Sonntag, 31.05.2015 um 16:00 Uhr

Chez les fils du Caméléon (franz.)

Chez les fils du Caméléon (franz.)

Ort: Centre Francais de Berlin

Müllerstraße 74 13349 Berlin

U-.Bahnstation Rehberge (U6 )

Eintritt: 5 € /Studenten 3 €

Veranstalter:Berlin Accueil e.V.

http://www.berlin-accueil.de/?module=actus

 

Chez les fils du Caméléon (franz.)

 

 

*Programmänderung vorbehalten!

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, soweit nicht anders angegeben.